Unsere Checkliste zur günstigen Steuererklärung

Mit Hilfe unserer umfangreichen Checkliste können Sie sicher sein, dass alle Themengebiete erfasst sind, wie z.B.:

  • Haushaltsnahe Dienstleistungen: Reinigungsarbeiten und andere Dienste gehören in den Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen und können entsprechend aufgeführt werden. Wichtig ist, dass die Dienstleistungen einen Bezug zur Hauswirtschaft haben. Es muss eine Rechnung vorliegen und die Leistung muss unbar bezahlt worden sein, denn nur dann ist ein Abzug möglich.
  • Häusliches Arbeitszimmer: Ein Sonderfall, der auch bei Angestellten angegeben werden kann. Voraussetzung dafür ist z. B., dass Sie sich einen Platz mit mehreren Kollegen teilen, also einen sogenannten Poolarbeitsplatz haben.
  • Schadenskosten: Kosten, die durch Schäden am Haus verursacht worden sind, können von der Steuer abgesetzt werden. Dazu zählen auch Schäden durch Hochwasser oder Überschwemmungen. Wir kennen uns mit der aktuellen Rechtslage aus!
  • Vorsorgeaufwand: Bei dieser Anlage können alle Sonderausgaben im Bereich der Vorsorge aufgezählt werden. Abzugsfähig sind beispielsweise Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.

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Bis wann muss ich meine Steuererklärung 2013 machen?

Die Steuererklärung 2013 muss eigentlich bis zum 31.Mai 2014 beim zuständigen Finanzamt abgegeben werden. Da der 31. Mai 2014 ein Samstag ist, verlängert sich die Frist bis zum 2. Juni 2014. Mit einer Fristverlängerung (Antrag) kann der Termin bis zum 30.9.2014 verlängert werden. Wer zu spät kommt, kann vom Finanzamt mit einem Zwangsgeld von 150 bis 500 Euro belegt werden. Überlassen Sie die erstellung dem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein, verlängert sich die Abgabefrist bis zum 31.12.

Unterliegt ein Steuerpflichtiger nicht der Pflichtveranlagung kann er für die letzte 4 Jahre eine freiwillige Erklärung machen oder machen lassen. In 2014 als für die Jahre 2009, 2010, 2011 und 2013. Für die rechtzeitige Abgabe ist dabei das Eingangsdatum beim Finanzamt maßgeblich.

Für wen ist es sinnvoll seine Steuererklärung zu machen?

Auch wer nicht der Pflichtveranlagung unterliegt, kann über die Steuererklärung zu viel entrichtet Lohnsteuer zurückholen. pareton bietet seinen Kunden einen kostenlosen Online-Quickcheck an. Dieser ermittelt mit 5 Angaben eine mögliche Steuerrückerstattung. Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich lohnt ein zu machen/machen zu lassen, wenn z.B.:

  • die Werbungskosten wie Fahrtkosten, Berufskleidung, Fachliteratur, Beiträge Gewerkschaft den Pauschbetrag von 1.000 Euro übersteigen
  • die Sonderausgaben wie Spenden, Ausbildungskosten, Haushaltsnahe Dienstleistungen die Pauschale von 36 Euro übersteigen
  • es Außergewöhnliche Belastungen gibt, wie z.B. Ausbildung der Kinder, Krankheitskosten, Scheidung, Pflegekosten der Eltern.

Erfahren Sie mehr über die pareton Steuererklärung.

Wer muss eine Steuererklärung machen?

Nicht jeder Steuerzahler unterliegt der Pflichtveranlagung und ist verpflichtet seine Steuererklärung zu machen bzw. machen zu lassen. Im Einkommensgesetz ist festgelegt wer der Pflichtveranlagung unterliegt und wer nicht:

Eine Verpflichtung besteht für alle Steuerzahler ab einem Einkommen im Jahr von:

  • 16.260 € für Ehepaare und
  • 8.130 € für Singles

Ist man ausschließlich Arbeitnehmer, muss man eine Steuererklärung machen bzw. machen lassen, wenn man über den o.g. Grenzen liegen und eine der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Sie oder Ihr Ehepartner haben/hat die Steuerklasse III oder V
  • Sie oder Ihr Ehepartner haben/hat einen Freibetrag eingetragen
  • Sie oder Ihr Ehepartner haben/hat Lohnersatzleistungen erhalten
  • Sie oder Ihr Ehepartner haben/hat außerordentliche Einkünfte (z.B. Abfindung)
  • Sie geschieden wurden und ihr ehemaliger Partner im gleichen Jahr wieder geheiratet hat
  • Sie von mehreren Arbeitgebern Lohn erhalten haben, der nicht pauschal versteuert wurde