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taxbutler belegt den 2. Platz auf dem 2. Südwest-Pitch in Saarbrücken!

Das war der zweite Südwest-Pitch im Saarbrücker Schloss
Mit einer ausgebuchten Veranstaltung startete der Südwest-Pitch mit vielen
Interessierten aus der südwestdeutschen Gründer- und Startup-Szene in die zweite
Runde.
Mit Talentcube, lituro, curassist und taxbutler pitchten vier talentierte Startups vor
Investoren aus Hessen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um den Sieg.
Südwest-Pitch Gründer Thorsten Niedner führte durch die Veranstaltung, die mit einer
prominenten Jury besetzt war.

Die Jury

  • Dirk Lichtenhagen (Geschäftsführer der SARAG GmbH, Verlag für Gelbe Seiten &
    Das Örtliche)
  • Michael Meckel (Geschäftsführer der Trifels-Unternehmensgruppe in Frankfurt)
  • Christin Friedrich (Geschäftsführerin der Innovestment GmbH in Berlin)
  • Diego De Biasio (Geschäftsführer von TECHNOPORT LUXEMBURG)
  • Denis Reinhardt (Saarländischer Unternehmer und Geschäftsführer der WineFactory
    und Capulet&Montague LTD., Dryberg)
  • Assen Saraiwanow (Vermarktungsexperte, u.a. Axel Springer, Omnicom und GroupM)

Die Teams präsentierten ihre innovativen Geschäftsmodelle innerhalb von 7 Minuten und
mussten sich anschließend in 7 weiteren Minuten den knallharten Fragen von Jury und
Zuschauern stellen, die anschließend auch den Sieger ermittelten.
Platz 1 ging an curassist, einem Startup aus dem Bereich der Pflege. Gründer Thomas
Müller wurde mit einem attraktiven Startup Starter-Kit prämiert:

  1. Investitionsprüfung von Seiten der Trifels / SARAG Gruppe (Verlage für Gelbe
    Seiten & Das Örtliche im Südwesten)
  2. 6-monatige Werbegestaltung (kreativ) inkl. Beratung, bereitgestellt von der
    Kreativagentur 7°OST aus Saarbrücken
  3. Kostenloser Webauftritt bzw. SEO-Paket inkl. 6-monatiger Beratung, bereitgestellt
    von der Internet Marketing Agentur aus Saarbrücken.
    Raphael Maus von der Sparkasse Saarbrücken überreichte dem Sieger zudem ein
    Preisgeld in Höhe von 300€.

Letztendlich waren alle Startups Gewinner, denn sie hatten sich bereits in einer
Vorauswahl gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durchgesetzt und die
Herausforderung vor einem hochkarätigen Publikum zu pitchen, erfolgreich gemeistert.
Nach der Siegerehrung hatten Zuschauer, Investoren und die Jungunternehmer noch viel
Zeit, um Networking zu betreiben und sich mit Experten der südwestdeutschen Gründerund
Startup-Szene auszutauschen.

Der nächste SÜDWEST-PITCH findet am 28.4.2016 in Frankfurt statt. Danach folgen
weitere Termine in Kaiserslautern (Juni 2016), in Luxemburg (September 2016) sowie
das große Jahresfinale in Saarbrücken (November 2016).

Das sind die Gewinner des 2. SÜDWEST-PITCH:

  1. Platz: curassist – www.curassist.de
    curassist ist das Kompetenzzentrum für selbstbestimmte und selbstorganisierte Pflege,
    das durch direkte Vernetzung von Pflegekräften und Patienten die Zufriedenheit beider
    Seiten steigert.
  2. Platz: taxbutler – www.taxbutler.de
    Die Steuererklärung per App!
    Sie wollen Ihre Steuererklärung mit möglichst wenig Aufwand abgeben? Dann sind Sie
    bei taxbutler genau richtig. Taxbutler ermöglicht die faire Steuererklärung für alle!
  3. Platz: Talentcube – http://www.talentcube.de/
    Die Bewerbung der nächsten Generation.
    Talentcube bietet einen individuellen, transparenten Bewerbungsprozess, wie er sein
    soll. Im Handumdrehen hat man sein Profil erstellt und kann sofort mit der Bewerbung
    per Video durchstarten.
  4. Platz: lituro – http://www.lituro.de/
    Lituro bietet Autoren mit nur wenigen Klicks die Möglichkeit, ihre eigene hochwertige
    Autorenseite zu erstellen. Autoren stellen Ihre Bücher vor und lassen Sie sich sofort von
    Ihrer Leserschaft finden – schnell, einfach, ohne Vorkenntnisse und vor allem kostenlos!

Der SÜDWEST-PITCH ist ein Format, das Startups aller Gründungsphasen die Möglichkeit bietet, ihre
Geschäftsideen/Geschäftsmodelle vor Investoren, Business Angels, Experten und Gleichgesinnten zu
präsentieren und Kontakt zu diesen aufzunehmen. Der Wettbewerb ist kostenlos und findet alle 8 Wochen
statt. Das Ziel ist die Pitch-Kultur im südwestdeutschen Raum zu fördern und Brancheninteressierte zum
Networking einzuladen. Weitere Informationen unter: www.SÜDWEST-PITCH.de und www.sar-factory.de.

KOsten Fonds

Kosten und Steuern bei Fonds planen und regulieren

Alle finanziellen Einnahmen, die in unserem schönen Land erzielt werden, müssen in irgend einer Art und Weise versteuert werden. Während sich beim Einkommen der Arbeitgeber um die korrekte Versteuerung kümmert, ist man bei privaten Kapitaleinnahmen wie beispielsweise aus Fondsgeschäften selbst für die Versteuerung und die Abführung der Steuern zuständig.

In der Regel funktioniert dies über die Steuererklärung, die einmal pro Jahr beim Finanzamt einzureichen ist. Doch viele Anleger haben beim Ankauf von einem Fonds die Kosten, die damit anfallen können sowie die Gebühren überhaupt nicht auf dem Zettel. Sie denken lediglich an die Rendite, die möglicherweise erzielt werden kann und im besten Fall recht stattlich ausfällt. Kommt dann das Finanzamt und bittet um seinen Teil, hält sich die Freude in Grenzen und das Erstaunen ist nicht selten groß, wie viel von der eigentlichen Rendite am Ende übrig bleibt. Wohl dem, der im Vorfeld gut geplant hat und seine Überlegungen vor dem Kauf von Fonds auch Richtung Steuern und Kosten gelenkt hatte.

 

Eine gute Planung zahlt sich aus

Wer sich also im Vorfeld genau informiert und alles gut plant, kann am Ende nicht nur auf negative Überraschungen verzichten, sondern sich auch über ein gutes Endresultat freuen. Unter etfs.de ist eine hervorragende Auflistung zu finden, die nicht nur die Steuern in Abhängigkeit zu ihrer Art auflistet, sondern auch genau erläutert, welche verschiedenen Besteuerungsarten es gibt und wie daraus am Ende sogar ein Gewinn gezogen werden kann. Außerdem erfährt man dort, welche Steuern und Kosten im Allgemeinen anfallen und wie sich diese zusammensetzen.

Sehr lesenswert ist zudem der Absatz, der sich mit der Berechnung der Steuern beschäftigt. Außerdem wird eine Auflistung der Pro und Contras bezüglich der Steuern angeboten, die alle Vor- und Nachteile in einer zusammenfassenden Übersicht aufzeigt. Zu guter Letzt gibt es viele Tipps, wie eine Doppelbesteuerung vermieden werden kann und wie diese, falls bereits erfolgt, wieder rückgängig gemacht werden kann. Wer sich mit diesen wenigen Dingen ein wenig auseinandersetzt, kann am Ende des Tages die erzielten gewinne aus Fondsgeschäften auch wirklich genießen und diese so umfangreich gestalten, wie es das Finanzamt und der Fond am Ende im besten Falle zulässt.

haftpflicht

Tarifvarianten der Haftpflicht

Wer ein Fahrzeug hat, ist dafür verantwortlich, dies ordnungsgemäß zu versichern. Ansonsten wird es nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Doch besonders im Bereich der KFZ-Haftpflichtversicherung ist dies nicht immer leicht. Nicht etwa, weil sich kaum Angebote finden lassen. Das Problem liegt eher in der Vielzahl der Angebote, die dafür sorgen, dass der Überblick verloren geht und die Auswahl sich schwierig gestaltet. Wohl dem, der in der Findungsphase nicht alleine vor sich sucht, sondern einen professionellen Vergleichsrechner nutzt.

 

Das bietet ein Vergleichsrechner

Wenn Sie einen Vergleichsrechner nutzen möchten, dann geht dies selbstverständlich nur über das Internet. Alle Tabellen, Listen oder andere Aufreihungen von KFZ-Haftpflichtversicherungen, die Sie in Papierform irgendwo in Anspruch nehmen können, werden niemals so aktuell sein, wie ein Vergleichsrechner, den Sie im Internet finden können.

In diesem KFZ Haftpflichtversicherung Vergleich werden Ihnen beispielsweise nicht nur die beliebtesten und lohnenswertesten KFZ-Haftpflichtversicherungen aufgezählt. Sie erhalten zudem die die Möglichkeit, die Versicherung direkt für Ihr Fahrzeug zu berechnen und können sogar die Versicherungsunterlagen direkt bestellen. Zudem sehen Sie auf den ersten Blick alle Vorteile der einzelnen Versicherungsangebote und können so schon im Vorfeld sondieren und Entscheidungen treffen.

Denn Fakt ist, dass es kein Versicherungsunternehmen geben wird, welches Ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht werden kann. Durch den Vergleichsrechner haben Sie jedoch die Möglichkeit, genau das Versicherungsangebot herauszusuchen, dass Ihren Vorstellungen am ehesten entspricht. Und zwar ohne großen Aufwand und bequem vom heimischen Sofa aus.

 

Hierauf sollten Sie achten

Schauen Sie bei Ihrer Auswahl der passenden KFZ-Haftpflichtversicherung nicht nur auf die Beiträge, die Sie für den Versicherungsschutz entrichten müssen. Achten Sie auch immer auf die Leistungen, die Ihnen das Versicherungsunternehmen im Gegenzug gewährt. Nicht immer ist die preiswerteste Versicherung auch die Beste. Das Gesamtpaket muss stimmen, um einen optimalen Versicherungsschutz zu erhalten.

In der Regel sind es die Online KFZ-Haftpflichtversicherungen, die preiswerter sind als die Versicherungen, die Ihnen der Vertreter vor Ort anbietet. Dafür müssen Sie jedoch in Kauf nehmen, dass Sie sich bei Fragen oder Problemen per E-Mail, Telefon oder auf dem postalischen Weg an die Versicherung wenden. Ein Hausbesuch ist nicht möglich. Für viele Versicherte ist dies jedoch auch nicht relevant, da meist nur wenige Fragen rund um die Versicherung entstehen und ein Schadensfall eh schnell und unbürokratisch abgewickelt wird.

Schauen Sie daher in Ruhe durch die Angebote, die Ihnen der Vergleichsrechner aufzeigt und überlegen Sie, was Sie von ihrer KFZ-Haftpflichtversicherung erwarten. Wenn Sie ein passendes Angebot gefunden haben, wird es Ihnen nicht schwerfallen, dies über den Vergleichsrechner zu ordern.

Versicherungsrechner

Mit dem Versicherungsrechner die passende KFZ-Versicherung finden

KFZ-Versicherungen gibt es in Hülle und Fülle. Egal ob für Fahranfänger, Garagenwagen, Firmenwagen, Zweitwagen, Vielfahrer oder für ganz normale Autofahrer, die einfach nur einen passenden Versicherungsschutz suchen – wer eine KFZ-Versicherung sucht, steht vor einem Meer an Angeboten.

Wohl dem, der nicht sofort verzweifelt und das Angebot erst einmal in Ruhe sondiert, bevor er ein Versicherungsangebot in Anspruch nimmt. Diese Sondierung funktioniert immer dann am Besten, wenn ein Versicherungsrechner wie beispielsweise auf kfzversicherungsrechner.com genutzt wird, der neben der Möglichkeit des Vergleiches auch immer die Möglichkeit zur Information bietet. Denn der beste Vergleich ist nichts wert, wenn man nicht weiß, worauf es bei der Versicherung eigentlich ankommt und welche Eckdaten zwingend beachtet werden müssen.

 

Darauf kommt es wirklich an

Wer sich auf die Suche nach der passenden Versicherung begibt, sollte für sich ganz privat im Vorfeld klären, welche Eckdaten besonders wichtig sind. Dabei handelt es sich nicht unbedingt immer um Dinge, die die Versicherungen als wichtig einstufen. Vielmehr hat jeder Versicherungsnehmer eigene Kriterien und Vorstellungen, die es zumindest teilweise umzusetzen gilt.

Fünf Kriterien sind dabei besonders wichtig und sollten bei der Auswahl der passenden Versicherung mit Hilfe eines Versicherungsrechners niemals aus den Augen verloren werden. Dazu gehört zuerst immer einmal die Deckungssumme, die im Falle eines Schadens hoch genug sein muss, um den kompletten Schaden zu decken und dafür zu sorgen, dass sich der Versicherungsnehmer um den finanziellen Aspekt keine Gedanken machen muss. Denn ein Schaden kann nicht nur am Fahrzeug, sondern auch an Menschen entstehen. Und da können die geforderten Schadenssummen schnell im Millionenbereich liegen.

Weiterhin muss bereits im Vorfeld entschieden werden, ob eine Teilkasko als ausreichend eingestuft wird oder ob lieber eine Vollkasko abgeschlossen werden soll. In der Regel wird sich für die Vollkasko immer dann entschieden, wenn das Fahrzeug neu oder neuwertig ist. Ältere Modelle werden eher mit einer Teilkasko ausgestattet, die den Unfallgegner, jedoch nicht das eigene Fahrzeug absichert.

Zudem bieten viele Versicherungen besondere Tarife an, wenn man sich für eine Werkstattbindung entscheidet. Das bedeutet, das das versicherte Fahrzeug nur in vorher festgelegten Werkstätten repariert und gewartet werden darf. Im Gegenzug fällt der Beitrag zur Versicherung günstiger aus.

Auch die Höhe der Selbstbeteiligung kann die Beiträge zur gewünschten Versicherung maßgeblich beeinflussen und sollte daher im Vorfeld sorgfältig überdacht werden. Ebenso die Wünsche bezüglich eines zusätzlichen Versicherungsschutzes, der mit Hilfe von Bausteinen individuell zur Versicherung hinzugefügt werden kann.

Nur wenn all dies geklärt ist, kann eine Auswahl stattfinden, die dem Versicherungsnehmer gerecht wird und dafür sorgt, dass die KFZ-Versicherung im Schadensfall gute Dienste leisten kann.

Zweitwagen

Die richtige Schadenfreiheitsklasse für den Zweitwagen finden

Ein Zweitwagen ist heutzutage keine Seltenheit mehr und lässt sich in immer mehr Haushalten finden. Damit sich die Kosten für den geliebten fahrbaren Untersatz in Grenzen halten, ist es wichtig, die passende Versicherung zu finden. Hier kommt es vor allen Dingen auf die Schadenfreiheitsklasse an, die darüber entscheidet, ob der Zweitwagen günstig versichert werden kann oder nicht.

 

Was sagt die Schadenfreiheitsklasse aus?

Die Schadenfreiheitsklasse sagt etwas darüber aus, wie lange ein Fahrzeug samt Inhaber unfallfrei auf unseren Straßen unterwegs war. Je mehr Jahre dies sind, umso günstiger die Schadenfreiheitsklasse und umso günstiger die Versicherung. Sollte es dann doch zu einem Unfall kommen und wird die Versicherung in Anspruch genommen, verschlechtert sich die Schadenfreiheitsklasse und die Beiträge erhöhen sich. Ansonsten sinken die Beiträge kontinuierlich.

 

Gut informieren und Geld sparen

Wie man in diesem Artikel nachlesen kann, gibt es einige Punkte, die bei der Auswahl der passenden Versicherung beachtet werden müssen. So ist die Höhe der Prämien nicht nur von der Schadenfreiheitsklasse abhängig, sondern auch von möglichen Rabatten und Nachlässen, die gerne einmal bei einem Zweitwagen angeboten werden. Und dies noch nicht einmal ausschließlich dann, wenn der Erstwagen bei der selben Versicherung versichert wurde. Hier gilt es daher, genau zu vergleichen und unterschiedliche Angebote in Betracht zu ziehen.

Spannend ist auch immer die Frage, wie sich die Versicherungsprämien entwickeln, wenn nur der Versicherungsnehmer den Zweitwagen fährt. In der Regel ist es so, dass dann die Prämien niedriger ausfallen, da die Versicherungen einen permanenten Fahrerwechsel selten für anstrebenswert halten.

Wichtig ist also, wenn bei der Auswahl der Versicherung für den Zweitwagen nicht nur die Schadenfreiheitsklasse genau angegeben wird, sondern auch auf Vergünstigungen und Paketangebote geachtet wird.

Übrigens. Mit Hilfe von einem Vergleichsrechner kann ganz einfach geschaut werden, welches Versicherungsangebot am besten passt. Und dies nicht nur bezüglich der Schadenfreiheitsklasse, sondern auch der zusätzlichen Angebote, die sich rund um eine solche Versicherung finden lassen.

Sterbegeldversicherung

Der Tod und die Steuer – kann die Sterbegeldversicherung steuerlich geltend gemacht werden?

Es gibt einen Fakt in unserem Dasein, der sich nicht verleugnen lässt. Wir alle sterben einmal. Während der Eine ein langes Dasein auf unserer Erde hat, müssen wir uns von Anderen leider schon viel zu früh verabschieden. Dies ist der Kreislauf des Lebens und leider nicht aufzuhalten.

Viele Hinterbliebene sind dann nicht nur voller Trauer, sondern auch geschockt, was eine würdevolle Beerdigung samt Sarg, Urne, Trauerfeier, Blumen, Grabstätte und all die anderen Dinge, die anfallen, kosten kann. Mehrere tausend Euro müssen dafür eingeplant werden. Und nicht selten stehen die Hinterbliebenen dann vor der Frage, wie die Kosten dafür überhaupt aufgebracht werden sollen. Eine Sterbegeldversicherung würde in solchen Fällen wahrscheinlich sehr hilfreich sein.

 

So wirkt sich die Sterbegeldversicherung aus

Mit einer Sterbegeldversicherung ist es möglich, bereits zu Lebzeiten für den Tod vorzusorgen. Die Versicherung wird vom Gesetzgeber wie eine Lebensversicherung eingestuft, die erst nach dem Tod zur Auszahlung kommt.

 

Daher besteht auch die berechtigte Frage: Kann Vorsorge in Sterbegeld steuerlich abgesetzt werden?

Da die Sterbegeldversicherung wie eine Lebensversicherung eingestuft wird, gelten die gleichen steuerlichen Regelungen, wie sie auch bei Lebensversicherungen gelten. Und diese sind leider nicht sonderlich gut.

So können nur all jene Verträge steuerlich abgesetzt werden, die bereits vor dem 31.12.2004 abgeschlossen wurden. Da es wahrscheinlich nicht mehr allzu viele Verträge gibt, die vor diesem Stichtag datiert wurden, dürfte es kaum Versicherungsnehmer geben, die die Beiträge der Sterbegeldversicherung für steuerliche Vorteile nutzen können. Denn oftmals wird die Sterbegeldversicherung nur wenige Jahre vor dem vermuteten Tod abgeschlossen, sodass langfristige Verträge einen Seltenheitswert besitzen.

Jedoch sind die Auszahlungen aus der Sterbegeldversicherung, die nach dem Eintreten des Todes vom Versicherungsnehmer erfolgen, steuerlich begünstigt. So muss bei einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Jahren nur noch die Hälfte des Erlöses versteuert werden. Und zwar ebenfalls in der Höhe, wie dies bei Lebensversicherungen der Fall ist. Hatte die Police eine kürzere Laufzeit, entfällt die Versteuerung jedoch auf den kompletten Erlös.

Es ist daher sehr schwierig, aus einer Sterbegeldversicherung einen steuerlichen Vorteil zu ziehen. Was viele Menschen auch dazu bewegt, eine solche Versicherung nicht abzuschließen. Zwar bringt sie einen gewissen Schutz, der im Falle des Falles für die Hinterbliebenen einen finanzielle Erleichterung darstellt. Doch eine große Rendite kann damit leider nicht erzielt werden, sodass sich andere Absicherungsformen unter Umständen eher für eine finanzielle Absicherung nach dem Tod empfehlen. Aber dies muss immer individuell und auf die betroffene Person bezogen entschieden werden.

Devisenhandel

Gewinne aus dem Devisenhandel versteuern

 

Viele Verbraucher sind mit der Zinssituation im Bereich der Versicherungen und Spareinlagen schon lange nicht mehr zufrieden. Zinsen auf Guthaben oder fest angelegte Spareinlagen werden kaum noch gewährt. Hinzu kommt, dass kapitalbildende Versicherungen ebenfalls kaum noch eine Rendite abwerfen. Und gibt es diese doch in akzeptabler Höhe, dann kommt das Finanzamt und verlangt eine Steuer. Wohin also mit dem Geld, dass gewinnbringend vermehrt werden soll?

 

Der Devisenhandel bietet viele Möglichkeiten

Der Devisenhandel war bis vor einigen Jahren noch fest in der Hand von Großanlegern, Banken und all jenen Menschen, die durch ihren Beruf darauf Zugriff haben konnten. Inzwischen hat sich dies maßgeblich geändert und auch der Kleinanleger kann ganz im Stillen und vom heimischen Sofa aus am Devisenhandel teilnehmen. Grund hierfür sind Broker, die jedem Anleger den Zutritt zum lukrativen Handel gewähren.

Dabei zählt der Devisenhandel wie auch der Aktienhandel oder der Handel mit Binären Optionen zu den Spekulationsgeschäften, bei denen entweder ein herber Verlust oder auch ein attraktiver Gewinn wartet. Wer sich mit dem Thema Devisenhandel beschäftigt und den Handel auf sicheren Beinen aufbaut, kann am Ende des Jahres vielleicht auf eine ordentlichen Rendite hoffen. Für alle Anderen gilt, die Chancen und Risiken noch einmal genau abzuwägen und zu überlegen, ob der Devisenhandel der richtige Weg ist.

 

Gewinne müssen versteuert werden

Leider freut sich nicht nur der Anleger, wenn die gewinne am Jahresende die Investitionen deutlich übersteigen. Auch der Staat, der in diesem Fall vom Finanzamt vertreten wird, freut sich immer sehr, wenn seine Bürger erfolgreiche Geschäftsjahre verzeichnen können. Beim Devisenhandel bedeutet dies, dass eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent auf den bereinigten Gewinn fällig wird.

Unter www.aktiendepot.com lässt sich diesbezüglich sehr genau nachlesen, worauf es bei der Versteuerung genau ankommt und wie man sich als Anleger vor unnötigen Steuerzahlungen schützen kann.

So erfährt man, dass die Steuern nur auf den bereinigten Gewinn gezahlt werden müssen. Das bedeutet, dass nicht nur der Steuerfreibetrag vom Gewinn abgezogen werden kann, sondern auch alle Ausgaben, Gebühren und sonstige Investitionen, die rund um den Devisenhandel getätigt wurden. Wer hier gut rechnet und das Jahr über immer alles fein säuberlich aufschreibt, kann diesen Fleiß am Jahresende in bare Münze umwandeln.

Außerdem erfährt man, dass nicht nur die Abgeltungssteuer zu zahlen ist. Auch der Solidaritätszuschlag wird auf Gewinne aus Kapitalgeschäften erhoben. Ebenso die Kirchensteuer, die jedoch nur dann zu zahlen ist, wenn man Mitglieder in der Kirche ist.

All diese Fakten zeigen auf, dass es zwar schön ist, wenn man mit dem Devisenhandel Gewinne erzielt, die lohnenswert erscheinen. Doch durch die steuerlichen Verpflichtungen, die sich daraus ergeben, kann die Freude am Gewinn auch schnell wieder geschmälert werden.

Fonds Dividende

Dividenden bei Fonds richtig einschätzen

Waren vor einigen Jahren die Aktien noch die Anlageform, die über allen anderen Anlageformen stand, ist dies heutzutage schon lange nicht mehr so. Viele Anleger orientieren sich neu, werden mutiger und investieren nicht mehr ausschließlich in Aktien. Vielmehr sind es solch Alternativen wie Fonds sehr beliebt.

In Fonds wie beispielsweise den Dividendenfonds sind Aktien verschiedener Unternehmen zusammengefasst. Bei den Dividendenfonds sind es Unternehmen, die eine nachweislich hohe Dividende haben. Als Anleger und Händler hat man dann die Möglichkeit, solche Fonds zu kaufen. Dabei kauft man nicht den kompletten Fond, sondern nur immer gewisse Anteile davon. Die Fonds werden werden entweder als aktiv gemanagte Fonds angeboten oder als Dividenden ETF.

 

Die Qual der Wahl

Als Anleger hat man daher die Wahl zwischen zwei verschiedenen Fondsarten. Welche die passendere Anlagemöglichkeit ist, kann unter anderem ein Vergleich aufzeigen. In diesem Dividenden ETF Vergleich wird beispielsweise sehr genau aufgezeigt, welche Dividenden erzielt werden können und welche Gebühren und Kosten damit verbunden sind. Schnell zeigt sich, dass Dividende ETF mit recht geringen gebühren verbunden ist, was die Anleger durchaus freuen sollte und diese Anlageform besonders attraktiv macht.

Doch damit noch nicht genug. Denn die Vorteile der Dividenden ETF sind damit noch lange nicht vollständig aufgezählt. Von Vorteil erweist sich unter anderem auch die Tatsache, dass kein Ausgabenaufschlag erhoben wird und für das Management, wie es beispielsweise bei einem aktiv gemanagten Fonds vorhanden ist, keine Vergütung anfällt. Zudem können Dividenden ETF´s bequem über die Börse gekauft werden, was den Vorteil mit sich bringt, dass man keinen Bankberater oder einen anderen Vermittler zwischen sich und dem Fonds hat. Dies würde nämlich auch nur unnötig Geld kosten, was am Ende de möglichen Gewinn schmälert.

 

Und wie sieht es mit den aktiv gemanagten Fonds aus?

Aktiv gemanagte Fonds mögen auf den ersten Blick sicherer sein. Schließlich gibt es eine fachkundige Person, die die Fonds überwacht und gegebenenfalls eingreifen kann. Jedoch muss bedacht werden, dass diese „Überwachung“ Geld kostet. Und dieses Geld zahlen die Anleger in Form von Gebühren. Außerdem versprechen solche gemanagten Fonds eine weniger hohe Rendite, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass sie auch ein geringeres Risiko in sich bergen. Wer also Sicherheit sucht, muss mit einer kleineren Rendite leben können und sollte nur Fonds wählen, die betreut werden. Wer hingegen eine satte Rendite sucht und dabei nicht das Risiko scheut, der kann mit Dividenden ETF die richtige Anlageform gefunden haben.

Finanzgeschäfte

Gewinne und Verluste bei Finanzgeschäften in der Steuererklärung richtig erfassen

Im Leben ist nichts umsonst. Dies spüren wir besonders dann, wenn die Steuererklärung für das zurückliegende Jahr verfasst werden muss. Überall will der Fiskus mitverdienen und hält seine Hände auch gerne dann auf, wenn es um Einnahmen aus Finanzgeschäften geht. Dabei denken viele Anleger zu Beginn ihrer Aktivitäten überhaupt nicht daran, dass der Staat an Gewinnen, die beispielsweise beim Aktienhandel oder beim Festgeld erzielt werden, gerne einen ordentlichen Teil davon abhaben möchte. Das große Erwachen kommt erst dann, wenn die Steuererklärung ausgefüllt werden muss oder wenn die Bank den Steuerfreibetrag bestätigt haben möchte.

Wenn der erste Schock dann überwunden ist, geht es darum, genau zu analysieren, was überhaupt beim Fiskus angegeben werden muss und was nicht. Viele denken, dass lediglich die Gewinne interessant sind. Aber das stimmt nicht. Auch die Verluste und Kosten, die bei der Erwirtschaftung der Gewinne entstanden sind, sollten nicht ignoriert und immer mit angegeben werden. Sie werden nämlich gegen die Gewinne aufgerechnet und von diesen abgezogen. Und lediglich der Gewinn, der nach Abzug des Steuerfreibetrages, der Verluste sowie der Kosten übrig bleibt, muss dann auch versichert werden.

 

Die richtige Anlage für Finanzgeschäfte

Im Prinzip ist es so, dass Gewinne aus Finanzgeschäften nur dann in der Steuererklärung angegeben werden müssen, wenn diese im bereinigten Zustand über dem Steuerfreibetrag liegen. In solch einem Fall muss die Anlage „KAP“ ausgefüllt werden.

Liegen die Gewinne über dem Steuerfreibetrag oder wurde im Vorfeld kein Antrag für die Freibeträge gestellt, muss die Anlage „KAP“ ausgefüllt werden, damit das Finanzamt die Steuern korrekt berechnen kann. Der Eintrag erfolgt in den Zeilen 7 bis 11.

Und auch dann, wenn mehr Verluste als Gewinne eingefahren wurden, kann es lohnen, diese Anlage genauestens auszufüllen. Denn so ist es unter Umständen möglich, an anderer Stelle Steuern zu sparen. Sollte zudem der Verdacht bestehen, dass die Bank zu viele Steuern abgeführt hat, kann durch die Steuererklärung ebenfalls ein Ausgleich erzielt werden. Generell ist es also immer ratsam, die Anlage „KAP“ auszufüllen, da diese eigentlich nur Vorteile mit sich bringt.

Und wer nun denkt, dass er seine Gewinne am Fiskus eventuell vorbeischmuggeln kann und durch eine fehlende Angabe in der Steuererklärung immer auf der sicheren Seite ist, dem sei gesagt, dass solche Schummeleien immer auffliegen. Und dann müssen nicht nur die fälligen Steuern rückwirkend abgeführt werden, sondern es winkt auch ein Steuerverfahren, welches eine saftige finanzielle Strafe mit sich bringen wird. Schummeln lohnt daher nicht, da das Finanzamt immer am längeren Hebel sitzt.

Übrigens: Unter qomparo lassen sich all diese Fakten und Zusammenhänge noch einmal sehr ausführlich nachlesen. Der Artikel ist durchaus interessant und informativ geschrieben, sodass ein Klick auf den Link auf jeden Fall lohnt.

Datensicherheit

Fünf hilfreiche Tipps für die Sicherung eigener Daten

Verbraucherdaten lagern in Sammelstellen weltweit

Datenerfassung geschieht fast zu jeder erdenklichen Gelegenheit. Ob beim Kauf eines Schnäppchens im Internet, beim Eröffnen eines Bankkontos, der Unterschrift auf einem Mietvertrag oder der Annahme eines Arbeitsvertrages: Unzählige Stellen speichern die Daten von Kunden, Käufern oder Angestellten.


Der gläserne Internet-User durch umfassende Datenaufzeichnung

Die Sammelwut hinsichtlich persönlicher oder geschäftlicher Informationen zieht sich durch alle Lebensbereiche. Selbst wer sich im Internet nur informieren will oder einem Verein zur sportlichen Aktivität beitreten möchte, muss seine Adressdaten und mitunter andere Angaben bereithalten. Wer um die Sicherheit seiner Daten bangt, bleibt in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft schon mal außen vor. Welche Gefahren in dieser Hinsicht lauern und wie sich der durchschnittliche Internet-User schützen kann, zeigt dieser Beitrag.

Sichere Übermittlung sensibler Daten

Selbst wenn der Bürger es wollte, er kommt zu bestimmten Anlässen nicht umhin, bestimmte Daten, auch persönlicher Natur, online zu übersenden. Die neue elektronische Lohnsteuerkarte trägt beispielsweise Sorge dafür, dass Arbeitnehmer ihre Lohnsteuererklärungen direkt am Computer berechnen und per ELSTER-System sofort dem zuständigen Finanzamt zustellen. Wichtig ist, dass bei der  elektronischen Datenübermittlung Serviceleistungen mit Blick auf die Datensicherheit genutzt werden. Gerade Informationen über Einkommen und Ausgaben möchten Menschen nicht mit der ganzen virtuellen Welt teilen. Viele Bürger fürchten den Missbrauch von privaten Informationen, sogar der Bundestag hat sich dessen schon intensiv angenommen.

Einen großen Schreck bekommt zudem, wer bei einer Bank einen Kredit beantragt, der nach einer üblichen Schufa-Abfrage abgelehnt wird. Die Schufa sammelt als Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung Daten, die eine zeitgemäße und vollständige Aussage über die Kreditwürdigkeit eines jeden ermöglichen. Da die Schufa die von ihren Vertragspartnern zugestellten Datensätze nicht recherchiert oder kontrolliert, sind Falscheintragungen durchaus denkbar. Jeder Mensch sollte in gewissen Abständen eine Selbstauskunft bei der Schufa beantragen, um vor unerfreulichen Situationen gefeit zu sein. Wer eine negative Schufa-Bewertung hat, dem bietet sich trotzdem die Möglichkeit, von seriösen Geldgebern einen Kredit zu vernünftigen Rahmenbedingungen zu erhalten. Es gibt einige vertrauenswürdige Anbieter, die einen Kredit ohne Schufa-Prüfung vermitteln können.

Wiederum online existieren Webseiten, die Privatkredite und Crowdfundings für Geschäftsideen vermitteln. Wie geschützt die Daten sind, die Personen aktiv senden oder notwendigerweise ausfüllen, ist teilweise nicht feststellbar. Als sicher gelten Online-Bezahldienste wie PayPal und andere Online-Banking-Tools. Ebenso sollen die ELSTER-Programme der Finanzämter zuverlässig sein. Eine einhundertprozentige Garantie für vollständige Datensicherheit gibt es jedoch zu keiner Zeit. Manipulationen und Verluste sind stets möglich.


Im WWW lauern zahllose Gefahrenquellen

 

Fünf hilfreiche Tipps für die Sicherung eigener Daten

  1. Sichere Netzwerkverbindung
    Wer zuhause im Internet surft und Wireless LAN nutzt, sollte dieses gut verschlüsselt. Für den Abruf von E-Mails in einem Internetcafé sollten User eine sichere SSL-Verbindung gebrauchen. Eine Software-Firewall und ein Antivirus-Programm gelten als Grundvoraussetzungen für das Websurfen. Weitere Informationen zur Sicherheit beim Surfen im Internet liefert das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik.
  1. Angabe personenbezogener Informationen
    Vorteilhaft ist es, wirklich nur die Angaben im Internet zu machen, die zwingend benötigt werden. Für viele Webseiten sind Telefonnummern oder Geburtstage nicht relevant. Falls eine Seite für eine Registrierung viele Details fordert, sollten Nutzer überdenken, ob die Anmeldung wirklich so wichtig ist oder ob es Alternativen gibt.
  1. Login und Eingabe von privaten Daten
    Um komfortabel vom Schreibtisch aus Bankgeschäfte zu erledigen, müssen Online-User sich über eine sichere Verbindung anmelden. Hilfreich ist es, verschiedene Passwörter zu nutzen. Wo immer es geht, sollten Anwender einen Login vermeiden. Viele Geschäfte können Kunden auf Rechnung abwickeln. Diese Methode ist kontinuierlich sicherer, als im Netz seine Kontodaten oder Kreditkartendetails preis zu geben.
  2. Ausloggen und den Webverlauf löschen
    Nach dem Besuch einer Webseite mit Login sollte sich jeder Nutzer korrekt ausloggen. Es ist ungünstig, eine Seite nur zu verlassen ohne den Log-out vollführt zu haben. Dieses Prozedere ist besonders empfehlenswert, wenn Bürger einen Arbeitsrechner oder einen öffentlichen Zugangspunkt benutzen. Den Cache und Browserverlauf sollten Internetbesucher ebenso nach jedem Gebrauch löschen.
  1. Aufmerksames Öffnen von E-Mails
    Einen Brief ohne Absender, der womöglich noch vibriert oder auffällig riecht, würde niemand leichtfertig öffnen. Genauso intelligent sollten E-Mail-Empfänger reagieren: Ist der Absender unbekannt oder scheint eine Anlage verdächtig, sollte die Nachricht ungeöffnet gelöscht werden. Mailprogramme können meist recht simpel derart konfiguriert werden, dass sie kritische Mailings filtern.

 

 

Bild 3: commons.wikimedia.org © Künstler999 (CC BY 3.0)