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Wie prüfe ich meinen Steuerbescheid

Wie prüfe ich den Steuerbescheid schnell und einfach?

Grundsätzlich ist es so, dass der Steuerbescheid auf den ersten Blick verwirrend ist und ein Meisterstück unseres viel „gelobten“ Beamtendeutsch ist. Nichts desto trotz ist Ihr Finanzbeamte in der Regel bemüht (im Rahmen der technischen Möglichkeiten seiner Software) Ihnen ab Seite 3 mit verständlichen Sätzen die Abweichungen aufzuzeigen. Hier wird dann zu Beginn mitgeteilt, dass z.B. die Pauschale der Bewerbungskosten in Höhe von 850 Euro nur in Höhe von 400 Euro berücksichtigt wurde. Ab und an um eine knappe Begründung erweitert. So nun wissen Sie schon woher die Abweichung herkommt und können ggf reagieren.

Einen Absatz später geht es dann wieder mit den allgemeineren Klauseln weiter. Auch diese sollten gelesen werden, um zu sehen was nicht berücksichtigt wurde, trotz Auflistung in der Steuererklärung.

 

Was ist zu tun, wenn ich nicht mit einverstanden bin?

Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie rufen beim Finanzamt an und klären es telefonisch bzw. lassen es sich erklären oder Sie erheben Einspruch (Musterschreiben) mit einer wasserfesten Begründung bzw. mit Nachweisen (z.B. Rechnungen). Wenn wir nochmals auf das Beispiel mit den pauschalen Werbungskosten zurückkommen, müssten Sie plausibel (z.B. mit einer Liste der Firmen bei denen Sie sich beworben haben) begründen, weshalb Ihnen der Betrag zusteht.

Ändert das Finanzamt den Bescheid dennoch nicht ab, ist der letzte Schritt der Rechtsweg. Dieser lohnt sich aber regelmäßig nicht. Denn die Kosten für die rechtliche Begleitung liegen oft deutlich über der möglichen Steuererstattung.

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Das sollten Sie in 2018 wissen – Unser Taxbutler Guide

Immer mehr Menschen sichern sich in diesen Tagen die Dienste von Taxbutler. Da es sich um eine denkbar einfache Möglichkeit handelt, um an eine günstige Steuererklärung zu kommen, lässt sich der hohe Zuspruch nur allzu leicht erklären. Doch worauf ist im Jahr 2018 zu achten, um in besonderer Weise vom Einsatz der Software zu profitieren? Wir haben darauf einen genauen Blick geworfen.

1. Belege direkt scannen

Einer der wohl größten Vorteile, die Taxbutler auch im Jahr 2018 bereithält, ist die frühzeitige Organisation der Steuer. Auf dem klassischen Wege ist es zu einem bestimmten Zeitpunkt notwendig, sich für viele Stunden mit den alten Belegen auseinanderzusetzen. Da diese einfach in der App eingetragen werden können, handelt es sich um eine denkbar einfache Möglichkeit. Allerdings ist es für diesen Zweck notwendig, bereits zu Beginn des Jahres sorgfältig zu arbeiten. Leicht lässt es sich zu einer Routine machen, alle Belege zu sammeln und somit schnell ein Mindestmaß an Organisation zu erreichen. Unter dem Strich lässt sich die Erklärung am Ende des Jahres so noch viel leichter beantragen.

Weiterhin ist es wichtig, den Blick dabei nicht nur auf die klassischen Ausgaben zu lenken. Vielmehr gibt es immer wieder Anschaffungen und Investitionen, die erst auf den zweiten Blick von der Steuer abgesetzt werden können. Diese werden vor allem von den niedrigen Zinsen gefördert. Jeder hat inzwischen die Chance, einen Kredit ohne Schufa zu günstigen Konditionen in Anspruch zu nehmen. Eine solche Fremdfinanzierung wird entsprechend häufig eingesetzt, um das eigene Business klar nach vorn zu bringen und langfristig davon zu profitieren.

2. Der Überblick über die Finanzen

Häufig ist es einer wenig umsichtigen Finanzplanung geschuldet, dass hohe Steuersätze gezahlt werden müssen. Die betreffenden Personen sind sich zum Beispiel nicht darüber im Klaren, wie viel Geld sie im laufenden Jahr bereits umsetzten. Auf der anderen Seite fehlt sehr oft die Kenntnis darüber, ab welchem Betrag die Gefahr besteht, in eine höhere Steuerklasse zu rutschen. Gerade am Ende des Jahres handelt es sich jedoch um Informationen, die von großer Bedeutung sind. Denn unter Umständen gelingt es, eine weitere Rechnung in das neue Jahr zu übertragen und dadurch Steuern zu sparen. Der legale Spielraum ist groß, um dadurch die eigene Bilanz minimal im gewünschten Sinne zu beeinflussen.

3. Steuerausgaben einplanen

Besonders Selbstständige und Freiberufler machen im Umgang mit der Steuer oft einen schwerwiegenden Fehler. Sie erkennen nicht, dass ihre bislang erzielten Einkünfte noch zu einem späteren Zeitpunkt versteuert werden müssen. Unter Umständen wurde das Geld bis zu diesem Zeitpunkt sogar schon wieder ausgegeben, woraus sich ernste finanzielle Lücken ergeben. Aus diesem Grund ist es notwendig, frühzeitig grob zu kalkulieren, wie hoch die zu zahlenden Steuern im jeweiligen Jahr ausfallen könnten. Auf diese Weise ist es leichter, den Betrag zu erkennen, der tatsächlich nach Abzug der Steuer auf dem Konto verbleibt. Bevor also finanzielle Luftschlösser gebaut werden, sollte dieser so hilfreiche Gedankengang einmal durchgespielt werden. Schnell ist es auf diese Weise möglich, sich ein realistisches Bild von der finanziellen Situation zu machen und die eigenen Aktionen daran anzulehnen. Finanzielle Engpässe, die sogar zur Gefahr für das Business werden könnten, lassen sich auf diese Art und Weise vermeiden.

 

Müssen Gewinne aus dem Handel mit Derivaten versteuert werden?

Müssen Gewinne aus dem Handel mit Derivaten versteuert werden?

Gewinne aus dem Handel mit Derivaten sind ausdrücklich zu versteuern. Das betrifft CFDs, Knock-outs, exotische Derivate und alle Arten von Optionen, also auch Binäre Optionen.

Regelung der Besteuerung im deutschen Einkommensteuergesetz

Besteuert wird mit der Kapitalertragssteuer von 25 % + Soli und Kirchensteuer, der Höchstsatz (bei 9 % Kirchensteuer) liegt bei 27,9951 %. Das EStG regelt in § 43 Absatz 1 die Besteuerung von Kapitalerträgen. Aufgeführt sind unter anderem Zinsen, Dividenden, Gewinne aus stillen Beteiligungen, Erträge aus bestimmten Versicherungsverträgen und Gewinne aus Termin-, Options- und Wertpapiergeschäften, aus Investmentfonds und aus Zertifikaten, zu denen in steuerlicher Hinsicht auch die Derivate gerechnet werden.

Sind Verlustvorträge bei Derivaten möglich?

Im Gegensatz zu anderen Geschäften sind bei Derivaten keinerlei Verlustvorträge (also von einem Jahr auf kommende Jahre) möglich. Es werden ausschließlich die Gewinne und Verluste eines Jahres gegeneinander gerechnet. Der Gewinn entsteht nur dann, wenn der Trader seinem Konto beim Broker Geld entnimmt und diese Entnahme die Summe seiner Einlagen übersteigt. Deutsche Broker führen daraufhin die Kapitalertragssteuer direkt an das Finanzamt ab. Den Gewinn, den ein Trader bei einem ausländischen Broker erzielt hat, muss er selbst in seiner Einkommensteuererklärung angeben.

Wie muss ein Trader mit dem Gewinn aus Derivaten auf dem Tradingkonto umgehen?

Wenn ein Trader einen Gewinn erzielt hat, wird dieser erst steuerpflichtig, wenn der Trader diesen Gewinn auf sein Referenzkonto überweist und damit die Einlagen des laufenden Jahres überschreitet. Die positive Differenz zwischen der Rücküberweisung und den Einlagen muss besteuert werden, was bei einem deutschen Broker automatisch passiert. Die Einlagen des Vorjahres spielen offenbar keine Rolle. Deutsche Broker schicken ihren Kunden immer am Jahresanfang eine Steuerabrechnung für das Vorjahr zu, aus der Gewinne und Verluste hervorgehen. Sollte dort ein Gewinnsaldo vermerkt sein, entrichtet der deutsche Broker darauf die Kapitalertragssteuer, die er als Quellensteuer direkt ans Finanzamt abführt. Wenn der Trader sein Konto bei einem ausländischen Broker führt, muss er sich selbst um die Steuerzahlung kümmern. Da diese Abrechnung jährlich erfolgt und damit das Steuerjahr abgeschlossen wird, können Einlagen des Vorjahres nicht mehr berücksichtigt werden. Das bedeutet auch, dass ein Trader, der im laufenden Jahr nichts eingelegt, aber mit Kapital des Vorjahres einen Gewinn erzielt und diesen auf sein Referenzkonto überwiesen hat, möglicherweise darauf Steuern zahlen muss. In jedem Fall wird die Steuer fällig, wenn der Trader beispielsweise im laufenden Jahr (zum Beispiel per Dauerauftrag) auf das Konto beim Broker 3.000 Euro überwiesen hat und sich aufgrund von Gewinnen 5.000 Euro vom Brokerkonto zurück auf sein Referenzkonto überwiesen hat. Dann zahlt er auf 2.000 Euro die Kapitalertragssteuer von maximal 27,9951 % und muss dieses Geld – also 559,90 Euro – auf dem Tradingkonto lassen. Der Broker holt sich ansonsten auf anderen Wegen das Geld oder führt die Kapitalertragssteuer nicht ab und meldet den Trader bei dessen Finanzamt. Wenn ein Trader mit dem Kapital lieber wirtschaften möchte, darf er sich keinen Gewinn auszahlen. Zu empfehlen ist für den eigenen Überblick ein genauer Vermerk, wie viel Geld auf das Konto des Brokers und von dort zurück auf das Referenzkonto überwiesen wurde.

KOsten Fonds

Kosten und Steuern bei Fonds planen und regulieren

Alle finanziellen Einnahmen, die in unserem schönen Land erzielt werden, müssen in irgend einer Art und Weise versteuert werden. Während sich beim Einkommen der Arbeitgeber um die korrekte Versteuerung kümmert, ist man bei privaten Kapitaleinnahmen wie beispielsweise aus Fondsgeschäften selbst für die Versteuerung und die Abführung der Steuern zuständig.

In der Regel funktioniert dies über die Steuererklärung, die einmal pro Jahr beim Finanzamt einzureichen ist. Doch viele Anleger haben beim Ankauf von einem Fonds die Kosten, die damit anfallen können sowie die Gebühren überhaupt nicht auf dem Zettel. Sie denken lediglich an die Rendite, die möglicherweise erzielt werden kann und im besten Fall recht stattlich ausfällt. Kommt dann das Finanzamt und bittet um seinen Teil, hält sich die Freude in Grenzen und das Erstaunen ist nicht selten groß, wie viel von der eigentlichen Rendite am Ende übrig bleibt. Wohl dem, der im Vorfeld gut geplant hat und seine Überlegungen vor dem Kauf von Fonds auch Richtung Steuern und Kosten gelenkt hatte.

 

Eine gute Planung zahlt sich aus

Wer sich also im Vorfeld genau informiert und alles gut plant, kann am Ende nicht nur auf negative Überraschungen verzichten, sondern sich auch über ein gutes Endresultat freuen. Unter etfs.de ist eine hervorragende Auflistung zu finden, die nicht nur die Steuern in Abhängigkeit zu ihrer Art auflistet, sondern auch genau erläutert, welche verschiedenen Besteuerungsarten es gibt und wie daraus am Ende sogar ein Gewinn gezogen werden kann. Außerdem erfährt man dort, welche Steuern und Kosten im Allgemeinen anfallen und wie sich diese zusammensetzen.

Sehr lesenswert ist zudem der Absatz, der sich mit der Berechnung der Steuern beschäftigt. Außerdem wird eine Auflistung der Pro und Contras bezüglich der Steuern angeboten, die alle Vor- und Nachteile in einer zusammenfassenden Übersicht aufzeigt. Zu guter Letzt gibt es viele Tipps, wie eine Doppelbesteuerung vermieden werden kann und wie diese, falls bereits erfolgt, wieder rückgängig gemacht werden kann. Wer sich mit diesen wenigen Dingen ein wenig auseinandersetzt, kann am Ende des Tages die erzielten gewinne aus Fondsgeschäften auch wirklich genießen und diese so umfangreich gestalten, wie es das Finanzamt und der Fond am Ende im besten Falle zulässt.

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Tarifvarianten der Haftpflicht

Wer ein Fahrzeug hat, ist dafür verantwortlich, dies ordnungsgemäß zu versichern. Ansonsten wird es nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Doch besonders im Bereich der KFZ-Haftpflichtversicherung ist dies nicht immer leicht. Nicht etwa, weil sich kaum Angebote finden lassen. Das Problem liegt eher in der Vielzahl der Angebote, die dafür sorgen, dass der Überblick verloren geht und die Auswahl sich schwierig gestaltet. Wohl dem, der in der Findungsphase nicht alleine vor sich sucht, sondern einen professionellen Vergleichsrechner nutzt.

 

Das bietet ein Vergleichsrechner

Wenn Sie einen Vergleichsrechner nutzen möchten, dann geht dies selbstverständlich nur über das Internet. Alle Tabellen, Listen oder andere Aufreihungen von KFZ-Haftpflichtversicherungen, die Sie in Papierform irgendwo in Anspruch nehmen können, werden niemals so aktuell sein, wie ein Vergleichsrechner, den Sie im Internet finden können.

In diesem KFZ Haftpflichtversicherung Vergleich werden Ihnen beispielsweise nicht nur die beliebtesten und lohnenswertesten KFZ-Haftpflichtversicherungen aufgezählt. Sie erhalten zudem die die Möglichkeit, die Versicherung direkt für Ihr Fahrzeug zu berechnen und können sogar die Versicherungsunterlagen direkt bestellen. Zudem sehen Sie auf den ersten Blick alle Vorteile der einzelnen Versicherungsangebote und können so schon im Vorfeld sondieren und Entscheidungen treffen.

Denn Fakt ist, dass es kein Versicherungsunternehmen geben wird, welches Ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht werden kann. Durch den Vergleichsrechner haben Sie jedoch die Möglichkeit, genau das Versicherungsangebot herauszusuchen, dass Ihren Vorstellungen am ehesten entspricht. Und zwar ohne großen Aufwand und bequem vom heimischen Sofa aus.

 

Hierauf sollten Sie achten

Schauen Sie bei Ihrer Auswahl der passenden KFZ-Haftpflichtversicherung nicht nur auf die Beiträge, die Sie für den Versicherungsschutz entrichten müssen. Achten Sie auch immer auf die Leistungen, die Ihnen das Versicherungsunternehmen im Gegenzug gewährt. Nicht immer ist die preiswerteste Versicherung auch die Beste. Das Gesamtpaket muss stimmen, um einen optimalen Versicherungsschutz zu erhalten.

In der Regel sind es die Online KFZ-Haftpflichtversicherungen, die preiswerter sind als die Versicherungen, die Ihnen der Vertreter vor Ort anbietet. Dafür müssen Sie jedoch in Kauf nehmen, dass Sie sich bei Fragen oder Problemen per E-Mail, Telefon oder auf dem postalischen Weg an die Versicherung wenden. Ein Hausbesuch ist nicht möglich. Für viele Versicherte ist dies jedoch auch nicht relevant, da meist nur wenige Fragen rund um die Versicherung entstehen und ein Schadensfall eh schnell und unbürokratisch abgewickelt wird.

Schauen Sie daher in Ruhe durch die Angebote, die Ihnen der Vergleichsrechner aufzeigt und überlegen Sie, was Sie von ihrer KFZ-Haftpflichtversicherung erwarten. Wenn Sie ein passendes Angebot gefunden haben, wird es Ihnen nicht schwerfallen, dies über den Vergleichsrechner zu ordern.

Versicherungsrechner

Mit dem Versicherungsrechner die passende KFZ-Versicherung finden

KFZ-Versicherungen gibt es in Hülle und Fülle. Egal ob für Fahranfänger, Garagenwagen, Firmenwagen, Zweitwagen, Vielfahrer oder für ganz normale Autofahrer, die einfach nur einen passenden Versicherungsschutz suchen – wer eine KFZ-Versicherung sucht, steht vor einem Meer an Angeboten.

Wohl dem, der nicht sofort verzweifelt und das Angebot erst einmal in Ruhe sondiert, bevor er ein Versicherungsangebot in Anspruch nimmt. Diese Sondierung funktioniert immer dann am Besten, wenn ein Versicherungsrechner wie beispielsweise auf kfzversicherungsrechner.com genutzt wird, der neben der Möglichkeit des Vergleiches auch immer die Möglichkeit zur Information bietet. Denn der beste Vergleich ist nichts wert, wenn man nicht weiß, worauf es bei der Versicherung eigentlich ankommt und welche Eckdaten zwingend beachtet werden müssen.

 

Darauf kommt es wirklich an

Wer sich auf die Suche nach der passenden Versicherung begibt, sollte für sich ganz privat im Vorfeld klären, welche Eckdaten besonders wichtig sind. Dabei handelt es sich nicht unbedingt immer um Dinge, die die Versicherungen als wichtig einstufen. Vielmehr hat jeder Versicherungsnehmer eigene Kriterien und Vorstellungen, die es zumindest teilweise umzusetzen gilt.

Fünf Kriterien sind dabei besonders wichtig und sollten bei der Auswahl der passenden Versicherung mit Hilfe eines Versicherungsrechners niemals aus den Augen verloren werden. Dazu gehört zuerst immer einmal die Deckungssumme, die im Falle eines Schadens hoch genug sein muss, um den kompletten Schaden zu decken und dafür zu sorgen, dass sich der Versicherungsnehmer um den finanziellen Aspekt keine Gedanken machen muss. Denn ein Schaden kann nicht nur am Fahrzeug, sondern auch an Menschen entstehen. Und da können die geforderten Schadenssummen schnell im Millionenbereich liegen.

Weiterhin muss bereits im Vorfeld entschieden werden, ob eine Teilkasko als ausreichend eingestuft wird oder ob lieber eine Vollkasko abgeschlossen werden soll. In der Regel wird sich für die Vollkasko immer dann entschieden, wenn das Fahrzeug neu oder neuwertig ist. Ältere Modelle werden eher mit einer Teilkasko ausgestattet, die den Unfallgegner, jedoch nicht das eigene Fahrzeug absichert.

Zudem bieten viele Versicherungen besondere Tarife an, wenn man sich für eine Werkstattbindung entscheidet. Das bedeutet, das das versicherte Fahrzeug nur in vorher festgelegten Werkstätten repariert und gewartet werden darf. Im Gegenzug fällt der Beitrag zur Versicherung günstiger aus.

Auch die Höhe der Selbstbeteiligung kann die Beiträge zur gewünschten Versicherung maßgeblich beeinflussen und sollte daher im Vorfeld sorgfältig überdacht werden. Ebenso die Wünsche bezüglich eines zusätzlichen Versicherungsschutzes, der mit Hilfe von Bausteinen individuell zur Versicherung hinzugefügt werden kann.

Nur wenn all dies geklärt ist, kann eine Auswahl stattfinden, die dem Versicherungsnehmer gerecht wird und dafür sorgt, dass die KFZ-Versicherung im Schadensfall gute Dienste leisten kann.

Zweitwagen

Die richtige Schadenfreiheitsklasse für den Zweitwagen finden

Ein Zweitwagen ist heutzutage keine Seltenheit mehr und lässt sich in immer mehr Haushalten finden. Damit sich die Kosten für den geliebten fahrbaren Untersatz in Grenzen halten, ist es wichtig, die passende Versicherung zu finden. Hier kommt es vor allen Dingen auf die Schadenfreiheitsklasse an, die darüber entscheidet, ob der Zweitwagen günstig versichert werden kann oder nicht.

 

Was sagt die Schadenfreiheitsklasse aus?

Die Schadenfreiheitsklasse sagt etwas darüber aus, wie lange ein Fahrzeug samt Inhaber unfallfrei auf unseren Straßen unterwegs war. Je mehr Jahre dies sind, umso günstiger die Schadenfreiheitsklasse und umso günstiger die Versicherung. Sollte es dann doch zu einem Unfall kommen und wird die Versicherung in Anspruch genommen, verschlechtert sich die Schadenfreiheitsklasse und die Beiträge erhöhen sich. Ansonsten sinken die Beiträge kontinuierlich.

 

Gut informieren und Geld sparen

Wie man in diesem Artikel nachlesen kann, gibt es einige Punkte, die bei der Auswahl der passenden Versicherung beachtet werden müssen. So ist die Höhe der Prämien nicht nur von der Schadenfreiheitsklasse abhängig, sondern auch von möglichen Rabatten und Nachlässen, die gerne einmal bei einem Zweitwagen angeboten werden. Und dies noch nicht einmal ausschließlich dann, wenn der Erstwagen bei der selben Versicherung versichert wurde. Hier gilt es daher, genau zu vergleichen und unterschiedliche Angebote in Betracht zu ziehen.

Spannend ist auch immer die Frage, wie sich die Versicherungsprämien entwickeln, wenn nur der Versicherungsnehmer den Zweitwagen fährt. In der Regel ist es so, dass dann die Prämien niedriger ausfallen, da die Versicherungen einen permanenten Fahrerwechsel selten für anstrebenswert halten.

Wichtig ist also, wenn bei der Auswahl der Versicherung für den Zweitwagen nicht nur die Schadenfreiheitsklasse genau angegeben wird, sondern auch auf Vergünstigungen und Paketangebote geachtet wird.

Übrigens. Mit Hilfe von einem Vergleichsrechner kann ganz einfach geschaut werden, welches Versicherungsangebot am besten passt. Und dies nicht nur bezüglich der Schadenfreiheitsklasse, sondern auch der zusätzlichen Angebote, die sich rund um eine solche Versicherung finden lassen.

Sterbegeldversicherung

Der Tod und die Steuer – kann die Sterbegeldversicherung steuerlich geltend gemacht werden?

Es gibt einen Fakt in unserem Dasein, der sich nicht verleugnen lässt. Wir alle sterben einmal. Während der Eine ein langes Dasein auf unserer Erde hat, müssen wir uns von Anderen leider schon viel zu früh verabschieden. Dies ist der Kreislauf des Lebens und leider nicht aufzuhalten.

Viele Hinterbliebene sind dann nicht nur voller Trauer, sondern auch geschockt, was eine würdevolle Beerdigung samt Sarg, Urne, Trauerfeier, Blumen, Grabstätte und all die anderen Dinge, die anfallen, kosten kann. Mehrere tausend Euro müssen dafür eingeplant werden. Und nicht selten stehen die Hinterbliebenen dann vor der Frage, wie die Kosten dafür überhaupt aufgebracht werden sollen. Eine Sterbegeldversicherung würde in solchen Fällen wahrscheinlich sehr hilfreich sein.

 

So wirkt sich die Sterbegeldversicherung aus

Mit einer Sterbegeldversicherung ist es möglich, bereits zu Lebzeiten für den Tod vorzusorgen. Die Versicherung wird vom Gesetzgeber wie eine Lebensversicherung eingestuft, die erst nach dem Tod zur Auszahlung kommt.

 

Daher besteht auch die berechtigte Frage: Kann Vorsorge in Sterbegeld steuerlich abgesetzt werden?

Da die Sterbegeldversicherung wie eine Lebensversicherung eingestuft wird, gelten die gleichen steuerlichen Regelungen, wie sie auch bei Lebensversicherungen gelten. Und diese sind leider nicht sonderlich gut.

So können nur all jene Verträge steuerlich abgesetzt werden, die bereits vor dem 31.12.2004 abgeschlossen wurden. Da es wahrscheinlich nicht mehr allzu viele Verträge gibt, die vor diesem Stichtag datiert wurden, dürfte es kaum Versicherungsnehmer geben, die die Beiträge der Sterbegeldversicherung für steuerliche Vorteile nutzen können. Denn oftmals wird die Sterbegeldversicherung nur wenige Jahre vor dem vermuteten Tod abgeschlossen, sodass langfristige Verträge einen Seltenheitswert besitzen.

Jedoch sind die Auszahlungen aus der Sterbegeldversicherung, die nach dem Eintreten des Todes vom Versicherungsnehmer erfolgen, steuerlich begünstigt. So muss bei einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Jahren nur noch die Hälfte des Erlöses versteuert werden. Und zwar ebenfalls in der Höhe, wie dies bei Lebensversicherungen der Fall ist. Hatte die Police eine kürzere Laufzeit, entfällt die Versteuerung jedoch auf den kompletten Erlös.

Es ist daher sehr schwierig, aus einer Sterbegeldversicherung einen steuerlichen Vorteil zu ziehen. Was viele Menschen auch dazu bewegt, eine solche Versicherung nicht abzuschließen. Zwar bringt sie einen gewissen Schutz, der im Falle des Falles für die Hinterbliebenen einen finanzielle Erleichterung darstellt. Doch eine große Rendite kann damit leider nicht erzielt werden, sodass sich andere Absicherungsformen unter Umständen eher für eine finanzielle Absicherung nach dem Tod empfehlen. Aber dies muss immer individuell und auf die betroffene Person bezogen entschieden werden.

Devisenhandel

Gewinne aus dem Devisenhandel versteuern

 

Viele Verbraucher sind mit der Zinssituation im Bereich der Versicherungen und Spareinlagen schon lange nicht mehr zufrieden. Zinsen auf Guthaben oder fest angelegte Spareinlagen werden kaum noch gewährt. Hinzu kommt, dass kapitalbildende Versicherungen ebenfalls kaum noch eine Rendite abwerfen. Und gibt es diese doch in akzeptabler Höhe, dann kommt das Finanzamt und verlangt eine Steuer. Wohin also mit dem Geld, dass gewinnbringend vermehrt werden soll?

 

Der Devisenhandel bietet viele Möglichkeiten

Der Devisenhandel war bis vor einigen Jahren noch fest in der Hand von Großanlegern, Banken und all jenen Menschen, die durch ihren Beruf darauf Zugriff haben konnten. Inzwischen hat sich dies maßgeblich geändert und auch der Kleinanleger kann ganz im Stillen und vom heimischen Sofa aus am Devisenhandel teilnehmen. Grund hierfür sind Broker, die jedem Anleger den Zutritt zum lukrativen Handel gewähren.

Dabei zählt der Devisenhandel wie auch der Aktienhandel oder der Handel mit Binären Optionen zu den Spekulationsgeschäften, bei denen entweder ein herber Verlust oder auch ein attraktiver Gewinn wartet. Wer sich mit dem Thema Devisenhandel beschäftigt und den Handel auf sicheren Beinen aufbaut, kann am Ende des Jahres vielleicht auf eine ordentlichen Rendite hoffen. Für alle Anderen gilt, die Chancen und Risiken noch einmal genau abzuwägen und zu überlegen, ob der Devisenhandel der richtige Weg ist.

 

Gewinne müssen versteuert werden

Leider freut sich nicht nur der Anleger, wenn die gewinne am Jahresende die Investitionen deutlich übersteigen. Auch der Staat, der in diesem Fall vom Finanzamt vertreten wird, freut sich immer sehr, wenn seine Bürger erfolgreiche Geschäftsjahre verzeichnen können. Beim Devisenhandel bedeutet dies, dass eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent auf den bereinigten Gewinn fällig wird.

Unter www.aktiendepot.com lässt sich diesbezüglich sehr genau nachlesen, worauf es bei der Versteuerung genau ankommt und wie man sich als Anleger vor unnötigen Steuerzahlungen schützen kann.

So erfährt man, dass die Steuern nur auf den bereinigten Gewinn gezahlt werden müssen. Das bedeutet, dass nicht nur der Steuerfreibetrag vom Gewinn abgezogen werden kann, sondern auch alle Ausgaben, Gebühren und sonstige Investitionen, die rund um den Devisenhandel getätigt wurden. Wer hier gut rechnet und das Jahr über immer alles fein säuberlich aufschreibt, kann diesen Fleiß am Jahresende in bare Münze umwandeln.

Außerdem erfährt man, dass nicht nur die Abgeltungssteuer zu zahlen ist. Auch der Solidaritätszuschlag wird auf Gewinne aus Kapitalgeschäften erhoben. Ebenso die Kirchensteuer, die jedoch nur dann zu zahlen ist, wenn man Mitglieder in der Kirche ist.

All diese Fakten zeigen auf, dass es zwar schön ist, wenn man mit dem Devisenhandel Gewinne erzielt, die lohnenswert erscheinen. Doch durch die steuerlichen Verpflichtungen, die sich daraus ergeben, kann die Freude am Gewinn auch schnell wieder geschmälert werden.

Fonds Dividende

Dividenden bei Fonds richtig einschätzen

Waren vor einigen Jahren die Aktien noch die Anlageform, die über allen anderen Anlageformen stand, ist dies heutzutage schon lange nicht mehr so. Viele Anleger orientieren sich neu, werden mutiger und investieren nicht mehr ausschließlich in Aktien. Vielmehr sind es solch Alternativen wie Fonds sehr beliebt.

In Fonds wie beispielsweise den Dividendenfonds sind Aktien verschiedener Unternehmen zusammengefasst. Bei den Dividendenfonds sind es Unternehmen, die eine nachweislich hohe Dividende haben. Als Anleger und Händler hat man dann die Möglichkeit, solche Fonds zu kaufen. Dabei kauft man nicht den kompletten Fond, sondern nur immer gewisse Anteile davon. Die Fonds werden werden entweder als aktiv gemanagte Fonds angeboten oder als Dividenden ETF.

 

Die Qual der Wahl

Als Anleger hat man daher die Wahl zwischen zwei verschiedenen Fondsarten. Welche die passendere Anlagemöglichkeit ist, kann unter anderem ein Vergleich aufzeigen. In diesem Dividenden ETF Vergleich wird beispielsweise sehr genau aufgezeigt, welche Dividenden erzielt werden können und welche Gebühren und Kosten damit verbunden sind. Schnell zeigt sich, dass Dividende ETF mit recht geringen gebühren verbunden ist, was die Anleger durchaus freuen sollte und diese Anlageform besonders attraktiv macht.

Doch damit noch nicht genug. Denn die Vorteile der Dividenden ETF sind damit noch lange nicht vollständig aufgezählt. Von Vorteil erweist sich unter anderem auch die Tatsache, dass kein Ausgabenaufschlag erhoben wird und für das Management, wie es beispielsweise bei einem aktiv gemanagten Fonds vorhanden ist, keine Vergütung anfällt. Zudem können Dividenden ETF´s bequem über die Börse gekauft werden, was den Vorteil mit sich bringt, dass man keinen Bankberater oder einen anderen Vermittler zwischen sich und dem Fonds hat. Dies würde nämlich auch nur unnötig Geld kosten, was am Ende de möglichen Gewinn schmälert.

 

Und wie sieht es mit den aktiv gemanagten Fonds aus?

Aktiv gemanagte Fonds mögen auf den ersten Blick sicherer sein. Schließlich gibt es eine fachkundige Person, die die Fonds überwacht und gegebenenfalls eingreifen kann. Jedoch muss bedacht werden, dass diese „Überwachung“ Geld kostet. Und dieses Geld zahlen die Anleger in Form von Gebühren. Außerdem versprechen solche gemanagten Fonds eine weniger hohe Rendite, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass sie auch ein geringeres Risiko in sich bergen. Wer also Sicherheit sucht, muss mit einer kleineren Rendite leben können und sollte nur Fonds wählen, die betreut werden. Wer hingegen eine satte Rendite sucht und dabei nicht das Risiko scheut, der kann mit Dividenden ETF die richtige Anlageform gefunden haben.