Devisenhandel

Gewinne aus dem Devisenhandel versteuern

 

Viele Verbraucher sind mit der Zinssituation im Bereich der Versicherungen und Spareinlagen schon lange nicht mehr zufrieden. Zinsen auf Guthaben oder fest angelegte Spareinlagen werden kaum noch gewährt. Hinzu kommt, dass kapitalbildende Versicherungen ebenfalls kaum noch eine Rendite abwerfen. Und gibt es diese doch in akzeptabler Höhe, dann kommt das Finanzamt und verlangt eine Steuer. Wohin also mit dem Geld, dass gewinnbringend vermehrt werden soll?

 

Der Devisenhandel bietet viele Möglichkeiten

Der Devisenhandel war bis vor einigen Jahren noch fest in der Hand von Großanlegern, Banken und all jenen Menschen, die durch ihren Beruf darauf Zugriff haben konnten. Inzwischen hat sich dies maßgeblich geändert und auch der Kleinanleger kann ganz im Stillen und vom heimischen Sofa aus am Devisenhandel teilnehmen. Grund hierfür sind Broker, die jedem Anleger den Zutritt zum lukrativen Handel gewähren.

Dabei zählt der Devisenhandel wie auch der Aktienhandel oder der Handel mit Binären Optionen zu den Spekulationsgeschäften, bei denen entweder ein herber Verlust oder auch ein attraktiver Gewinn wartet. Wer sich mit dem Thema Devisenhandel beschäftigt und den Handel auf sicheren Beinen aufbaut, kann am Ende des Jahres vielleicht auf eine ordentlichen Rendite hoffen. Für alle Anderen gilt, die Chancen und Risiken noch einmal genau abzuwägen und zu überlegen, ob der Devisenhandel der richtige Weg ist.

 

Gewinne müssen versteuert werden

Leider freut sich nicht nur der Anleger, wenn die gewinne am Jahresende die Investitionen deutlich übersteigen. Auch der Staat, der in diesem Fall vom Finanzamt vertreten wird, freut sich immer sehr, wenn seine Bürger erfolgreiche Geschäftsjahre verzeichnen können. Beim Devisenhandel bedeutet dies, dass eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent auf den bereinigten Gewinn fällig wird.

Unter www.aktiendepot.com lässt sich diesbezüglich sehr genau nachlesen, worauf es bei der Versteuerung genau ankommt und wie man sich als Anleger vor unnötigen Steuerzahlungen schützen kann.

So erfährt man, dass die Steuern nur auf den bereinigten Gewinn gezahlt werden müssen. Das bedeutet, dass nicht nur der Steuerfreibetrag vom Gewinn abgezogen werden kann, sondern auch alle Ausgaben, Gebühren und sonstige Investitionen, die rund um den Devisenhandel getätigt wurden. Wer hier gut rechnet und das Jahr über immer alles fein säuberlich aufschreibt, kann diesen Fleiß am Jahresende in bare Münze umwandeln.

Außerdem erfährt man, dass nicht nur die Abgeltungssteuer zu zahlen ist. Auch der Solidaritätszuschlag wird auf Gewinne aus Kapitalgeschäften erhoben. Ebenso die Kirchensteuer, die jedoch nur dann zu zahlen ist, wenn man Mitglieder in der Kirche ist.

All diese Fakten zeigen auf, dass es zwar schön ist, wenn man mit dem Devisenhandel Gewinne erzielt, die lohnenswert erscheinen. Doch durch die steuerlichen Verpflichtungen, die sich daraus ergeben, kann die Freude am Gewinn auch schnell wieder geschmälert werden.

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